Elektronischer Kalender und Passwörter

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Guten Morgen Ihr Lieben (ja, ich lebe in der Zukunft, bei Euch ist noch Montagnacht)🙂

Das ist mein Kalender. Liebevoll selber gebastelt…..nein, ich bin keine 8 mehr….also nicht laut Reisepaß😉

Ich BRAUCHE meinen Kalender, weil ich mir nichts merken kann. Dort wird alles rein geschrieben. Alle Termine, alle wichtigen Ereignisse. Es dient also auch als eine Art Tagebuch. Ohne dieses Buch könnte ich im Alltag nicht funktionieren. Jeden Tag werfe ich mehrmals einen Blick rein, füge Notizen dazu, streiche andere durch usw.

Mein Mann ist da ganz anders. Er merkt sich alles einfach so im Kopf. Wenn Du ihm sagst:“ Schatz nächste Woche Dienstag um 16 Uhr haben wir einen Termin bei Frau Sowieso“, speichert mein Mann das gedanklich ab und vergisst das auch nicht mehr. Ich könnte das nicht und für mich war unvorstellbar, daß das überhaupt jemand kann und daher habe ich immer wieder versucht meinem Schatz schöne Kalender zu schenken…..die immer unberührt blieben.

Nun wollte ich mit der Zeit gehen und anfangen mein iPhone Kalender zu füttern. Habe ich auch. Aber ich glaube, ich kann mich nicht dazu durchringen ausschließlich diesen zu verwenden. Ich ertappe mich, daß ich immer einen Doublecheck mache, da ich meinem „echten“ Kalender mehr traue.

Wie geht es Euch? Elektronischer oder altmodischer Kalender?

Und wie merkt Ihr Euch alle Benutzernamen und Passwörter für alle möglichen Sachen. Ich müsste mir ca. 50 Pins, Passwörter und Usernamen merken…..das kann ich nicht. Also muß ich diese aufschreiben. Aber das soll man ja  nicht. Wie macht Ihr das?

Eure Quasseltasche

14 Gedanken zu “Elektronischer Kalender und Passwörter

  1. Guten Morgen.
    Für Passwörter und Pins benutze ich privat und dienstlich KeePass (kein Schreibfehler). Darin lassen sich alle Daten gut und sortiert nach Themen ablegen. Es können auch Dokumente abgelegt werden. Das Tool gibt es für Windows, Android, Iphone und Linux. Das ganze mit einem starken Passwort versehen und gut. Die Datei lässt sich am PC erstellen und auf anderen Endgeräten dann auch öffnen. Beim Iphone sicherlich auch.

    Gruesse vom Uwe

  2. Da geht es mit wie dir, ich habe dienstlich als auch privat einen Kalender, in den jedes Detail notiert wird. Mit dem iPhone Kalender hab ich noch nie angefangen, da ich es auch schön finde Jahre später in den privaten Kalendern zu blättern und festzustellen, was ich an welchem Tag vor hatte🙂

  3. Ich nutze hauptsächlich meinen Google-Kalender, weil ich das Handy sowieso immer dabei habe und so nicht noch etwas mit mir rumschleppen muss. Aber zu Hause in der Küche habe ich noch einen großen Wand-Kalender, in den ich außerdem Termine der Kinder eintrage und auch der besseren Übersicht halber.

  4. Ich nutze als Kalender mein Handy. Dort trage ich alles ein. An die Termine werde ich da rechtzeitig erinnert.
    Für meine Passwörter usw. benutze ich das Programm „Passwort-Depot“. Das gibt es kostenlos und ist mit einem Masterpasswort gesichert. Die richtigen Zugangsdaten lann man automatisch in die jeweilige Seite eintragen lassen. Meine Frau trägt die Termine per Hand in den Familienkalender ein.

  5. Elektronischer Kalender, ab nächstem Jahr nur noch. Ich habe EWIG gebraucht, mich vom Taschenkalender zu entfernen, da ich aber nun meine geschäftlichen Termine, meine privaten Termine, die schulischen und privaten Termine des Kindes samt dessen gesundheitsbedingten Terminen (regelmäßige Infusionen usw. ) „manage“, geht das nicht anders. Im Handy habe ich alle Termine gespeichert, alle, wirklich alle, und wenn ein neuer Termin ansteht, egal welcher Art, kann ich direkt reagieren.
    Und wir haben einen Wandkalender in der Küche, damit die Familienmitglieder halbwegs einen Überblick über das Geschehen haben. Eine Zeit lang habe ich diese beiden Kalender plus Taschenkalender geführt, aber das wird auf Dauer zu viel. Für 2016 kaufe ich keinen Taschenkalender mehr.

  6. Ich hänge auch noch immer an der offline-Version des Kalenders. Die meisten Termine kann ich mir so merken und ich brauche daher nur einen sehr kleinen. Allerdings habe ich mir für die Arbeit einen angeschafft, in dem ich mir jeden Tag Notizen zu allem möglichen mache, der also ähnlich wie deiner ist (nur nicht so schön gestaltet).
    Passwörter merke ich mir im Kopf. Alle, die ich öfter brauche, sind kein Problem. Ansonsten gibt es ja immer die „Passwort vergessen“-Funktion.

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