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Mit dem Bus zur Yoga-Hauptstadt

Guten Morgen!!! 🙂

 

Ich werde gleich anfangen zu packen, da es heute nach Rishikesh geht. DER Ort für Yoga und Meditation. Diese Stadt liegt direkt am Ganges und besteht aus vielen Ashrams. Rishikesh liegt nördlich…auf ca. 350 Meter Höhe. Ein sehr spiritueller Ort (der Staat in dem diese Stadt liegt heißt übersetzt „Land der Götter“), der in den 60iger Jahren durch einen Besuch der Beatles auch in der westlichen Welt bekannt wurde. Die Pilzköpfe verbrachten dort eine gewisse Zeit mit einem Guru.

Alle Menschen, die auf einem spirituellen Selbstfindungstrip sind, reisen nach Rishikesh.

Bin mal gespannt wie es dort ist 😀

Die Fahrt nach Rishikesh sollte ca. 8 Stunden dauern.

 

Macht es gut,

Eure Quasseltasche

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Glück ist unglaubwürdig.

Anekdote von OSHO:

 

„Mein Arzt hat darauf bestanden, dass ich zu Ihnen gehe“, erklärt der Patient dem Psychiater. „Der Himmel mag wissen warum – ich bin glücklich verheiratet, habe eine sichere Arbeitsstelle, viele Freunde, keine Sorgen…“

„Hmmm“, meint darauf der Psychiater und greift nach seinem Notizblock. “ Und wie lange geht das schon so?“

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Innere Leere

Ich lese ja gerade das Buch „Ego“ von dem indischen Guru OSHO. Naja, eigentlich habe ich erst gestern wieder damit angefangen….vorher war einfach keine Zeit.

Deshalb ist auch mein letzter Blogeintrag wieder etwas her. Die letzten Tagen waren wieder sehr stressig und ich muß sehr sehr viel für die Schule tun. Ich muß den Juni voll reinhauen, da ich sonst zeitlich wirklich ein Problem bekomme. Bin durch den Umzug von Australien nach Wien usw. und sofort sehr im Verzug was mein Studiumzeitrahmen betrifft. Daher bitte nicht böse sein, daß ich es manchmal einfach nicht schaffe zu posten…mal abgesehen davon, daß auch nicht immer super spanndendes passiert, wenn man nur über Büchern sitzt.

Aber nun schweife ich ab.

Heute morgen bin ich aufgewacht und erinnerte mich an meinen merkwürdigen Traum. Ich träumte die ganze Zeit von einem Eisbärbaby mit einem lila Farbfleck auf dem Rücken. Ich kümmerte mich um das kleine Wesen…trug es herum usw. (Falls jemand weiß was das bedeuten soll…her mit der Analyse;) )

Ich konnte nicht mehr einschlafen, aber aufstehen wollte ich auch noch nicht. Also nahm ich mein Buch zur Hand und las etwas. Und da fand ich eine interessante Stelle, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

„Warum legen die Menschen so viel Wert auf Besitz?“

Je mehr Wünsche man hat, umso mehr zeigt man damit, dass man seine eigenen Schätze nicht kennt. Diese Unkenntnis treibt die Menschen in die Wüste der Besitzgier. Es ist eine Wüste, weil es dort nichts zu gewinnen gibt. Man kann die ganze Welt besitzen und bleibt dennoch derselbe hohle Mensch – leer im Inneren, das Leben sinnlos, die Sicht vernebelt, das Herz tot, die Seele ungeboren.

Die Menschen legen soviel Wert auf Besitz, weil sie insgeheim spüren, dass ihnen etwas fehlt. Was es genau ist, können sie nicht sagen, aber irgendetwas fehlt. Das fühlt jeder und darum muß man ganz schnell dieses Loch voll stopfen.

Du brauchst Ablenkung. Diese findest Du durch Ergeiz, Ziele, Wünsche, Pläne, Konkurrenz, Geld, Macht….

Du musst Dich immer beschäftigen, damit du dein inneres Zittern nicht spürst. Immer wenn Du Zeit hast, immer wenn Du nichts tust, tut sich plötzlich diese innere Leere auf und du bekommst Angst. Es ist wie ein Abgrund. Du hast Angst hineinzufallen, und so klammerst du dich an irgendetwas oder wenn nichts anderes zum Festklammern da ist, erfindest Du etwas.

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