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Baumwollhochzeit und Deutsche Dogge

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Hallo Ihr Lieben,

hier wieder ein kleiner Einblick meiner letzten Erlebnisse 🙂

Am Montag waren wir in der Steiermark, um unser Riesenbaby Wladek zu besuchen. Die meisten von Euch wissen von wem ich spreche. Wladek war unsere große blaue Dogge, die wir leider vor unserer Indienreise abgeben mussten. Wladek hat aber ein super schönes Zuhause gefunden in traumhafter Landschaft. Hier sein Garten 🙂

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Wladek ist riesig geworden. 92 Kilo wiegt er nun.

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So sieht es aus, wenn die Siebenjährige Maus der Familie mit ihm Gassi geht 🙂

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Er ist ein wunderbarer Hund. Schade, daß wir ihn nicht bei uns behalten konnten. Aber die Hauptsache ist, daß es ihm gut geht.

Nach dem Besuch fuhren wir noch zu Verwandten und dann ging es nach Graz in unser Hotel.

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Schön gelegen neben dem Kloster Mariatrost. Wir machten morgens noch einen schönen Waldspaziergang und einen Geocache wollte ich auch finden. Naja. Einer war in einem Baum versteckt…..in 3 Meter Höhe. Wir standen vor dem Baum, ich und mein Halbmuggel und waren so sportlich wie wir sind, nicht in der Lage den Cache zu erreichen….peinlich.

Danach ging es zum Wörthersee. Ich liebe diesen See!!! Sooooo schön und klar ist das Wasser. Wir nahmen uns ein Tretboot und gingen nackt schwimmen 🙂

Am Donnerstag war unser 2. Hochzeitstag. Wir schauten uns zur Feier des Tages eine Ausstellung an, die wir schon lange besuchen wollten, haben wunderbar asiatisch gegessen und am Abend schauten wir uns das Theaterstück „Hamlet auf Wienerisch“ im Lustspielhaus an. Das Stück war sehr gut. Kann ich nur empfehlen 🙂

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(Diese drei Fotos sind aus dem Internet. Mein altes Handy schafft keine Aufnahmen mehr in der Dunkelheit).

Danach spazierten wir noch durch den schönen 1. Bezirk Richtung Stephansdom.

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Auch hier wollte ich noch schnell ein Cache finden. Laut Beschreibung sollte eins unter einer Parkbank sein. Die Dose sollte angeblich leicht im Sitzen zu greifen sein, damit die Muggel nichts merken. Ich tastete und tastete und fand nichts. Mein Mann ging dann auf alle Viere und fischte unter der Bank die Box hervor. Mein Mann hat kein Verständnis für mein neues Hobby und hat trotzdem geholfen die Box zu finden. Das ist Liebe!! 🙂

Also Hochzeitsgeschenk bekam ich neben der Ausstellung und der Theaterkarten noch eine teure Designer Sonnenbrille. Sooooooo schön!!!!

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Auf dem Heimweg kamen wir an einem Schaufenster vorbei:

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Wie kommt man bitte auf den Preis 22.067€?……..wie kommen die 67 Euro zustande? Komische Summe, oder?

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!!

Eure Quasseltasche

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Mascha im verrückten Kaschmirwunderland……ein Rückblick

1. In unserem Hotel in Srinagar waren viele indische Touristen. Meistens Großfamilien. Denn der gemeine Inder reist gerne mit seiner kompletten Sippschaft. Die Familien (meist aus West Bengal) waren sooo aufgeregt wegen Urlaub und so, daß bis 3 Uhr morgens Krach und Party angesagt war. Die Türen wurden geknallt, es wurde Musik aufgedreht, die Kinder rannten kreischend über die Flure (manchmal bekam ich böse Gedanken und wollte den Kindern aus meinem Zimmer heraus ein Bein stellen) usw. Es gab aber auch Paare in den Flitterwochen, die sich total bollywoodlike anschmachteten (WIE SÜß!!!!!) Vor manchen Hotelzimmern lagen dann auch Blütenblätter verteilt und es roch überall nach Räucherstäbchen. Also entweder haben die Touris Hotelschreine in ihren Zimmern gebaut, oder die Flitterwochenpaare haben sich ein Liebesnest kreieren wollen…mit Duftstäbchen und einem Blütenmeer.

2. Frühstück war inkl., also sind wir morgens runter in den Frühstücksraum. UND ICH WAR GESCHOCKT!!!!! Der Raum mit 10 Tischen war gerappelt voll, überall wurde mit den Händen gegessen, die Tische waren vollgesaut, die Kinder rannten herum, die Erwachsenen riefen laut durcheinander. Rechts an der Wand stand das „Buffet“. Es gab Roti (so eine Art flaches Brot in Öl gebacken und Linsenbrei.  Wir nahmen uns also einen Teller (Servietten und Besteck gab es nicht) und füllten diese mit den Leckereien. Dazu gab es Chai in Mini-Bechern.

Es herrschte absolutes Chaos und das Frühstück war eine Beleidigung. Fühlte mich wie „abgefüttert“. Aber die Inder schienen begeistert.

3. Wir waren die einzigen Weißen in Srinagar (also ich habe in der ganzen Woche keine gesehen) und alle Kaschmiri fragten uns, ob wir von OBAMAISLAND wären. Wir: Nee, wir sind keine Amis.

4. Wir wollten uns einen Hindutempel ansehen, da aber beim Hindutempel auch eine große Militärbasis ist, wurden wir von Soldaten durchsucht. Mein Schatz musste zu den Männern gehen und ich verschwand hinter einem Vorhang wo zwei Soldatinnen mich abtasteten und dann meine Tasche durchwühlten. Sie schauten sich jeden Schnipsel an. Habe so etwas noch nie erlebt. Dann nahm eine Wühlmaus meine Taschentuchpackung heraus und fragt: Was ist das?????!!!!!!! Ich so: „Ähm, Taschentücher……“

Dann nahm sie meine Nivea Cremedose, öffnete sie, schaute rein und fragte böse:“Was ist das????!!!!!

Ich:“Ähm, Handcreme……..“

Dann wühlte sie noch mehr herum und fand einen Tampon. Sie schaute das merkwürdige Ding an und zeigte es ihrer Kollegin. Die schaute noch grimmiger als die andere und dann die Frage:“WAS IST DAS????!!!!

Ich:“Ähm, ein Tampon……“ Sie: „I don`t understand!!!!!!

Ich: „Naja, ähm, brauche ich bei der Periode……..“

Sie:????????????????

Und als ich dachte, daß ich Ihr das jetzt noch demonstrieren muß, kam zum Glück gerade ein Bus mit einem ganzen Haufen Pilgern. Die Soldatin ließ mich gehen.

5. Unser Freund in Kaschmir erklärte uns wie offen der Islam dort ist, wie tolerant und wie Frauen freundlich. Während er so plauderte, gingen viele Frauen in Vollverschleierung (Burka) an mir vorbei. Als ich ihn fragte was das soll, meinte er, daß diese Damen das freiwillig machen………Auch eine Professorin, mit der ich ins Gespräch kam, erklärte mir, daß die Burka eine Modeerscheinung aus dem Golf wäre. Die Frauen hätten eine zeitlang in den Golfstaaten gelebt und würden sich jetzt ohne Burka nackt fühlen……..

Später gingen wir in ein Restaurant. Mein Schatz, unser Freund und ich. Wir wollten uns gerade an einen Tisch setzen, als ein Kellner aus der Ecke sprang und uns einen anderen Bereich zuteilte. Als ich mich umsah, sah ich nur Frauen. Und auf der anderen Seite (wo ich sitzen wollte) saßen nur Männer. Als ich unseren Freund fragte warum wir hier sitzen müssen, sagte er: Das ist hier der Bereich für Frauen und wir als Deine Begleiter dürfen jetzt auch hier sitzen.

Ich: Wir sitzen also hier nur wegen mir??? Er: Ja. Ich: Warum werden Geschlechter getrennt?? Er: Gemurmel, Gemurmel Frauen fühlen sich dann wohler, Gemurmel…….

6. Auf dem Heimflug:

Taschen wurden durchsucht, Menschen wurden abgetastet. Halt der normale Wahnsinn. Als wir dann fertig mit der Durchleuchtung waren, wurde ich an die Seite genommen. Zwei Soldatinnen wollten NOCHMAL meinen Rucksack durchwühlen. Am Ende fand sie meine kleinen Pflaster. Ganz normale kleine Pflaster. Es waren drei Stück. Sie gab mir eines zurück und die anderen warf sie kommentarlos in den Mülleimer. Ich so: Hey!!! Wieso werfen sie meine Pflaster weg??? Sie ernst: „Nur EIN Pflaster pro Person!!!!! Ich: ??????????????? Sie:!!!!!!!!!! Ich: Aber wieso?????!!!!! Sie lauter: „NUR EIN PFLASTER PRO PERSON!!!!!!!

Die nächste Geschichte ist über eine Horror-Riesenspinne!!!!!!

 

 

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5 Sterne Luxus Geburtstag

So, jetzt folgt der erste Bericht meiner Geburtstagswoche 🙂

Wir Ihr wisst sind wir nach Rom gefahren. Davor machten wir aber Halt in der Schweiz. Liebe Freunde von uns (ein älteres Ehepaar), die normalerweise in Melbourne, Australien leben, waren zufällig an meinem 30. Geburtstag in Zürich. Und da war natürlich sofort klar, daß wir diesen Tag gemeinsam feiern müssen. Großzügig wie sie sind, luden sie uns ins Savoy ein. Ein 5 Sterne Hotel mitten in Zürich. Sie hatten dort ein Zimmer und wir sollten auch eine Nacht in diesem Hotel verbringen….na, das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen 🙂

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Normalerweise sind aber Hunde in diesem Hotel nicht gestattet. Aber da unsere Freunde Stammgäste im Savoy sind, erlaubte der Manager, daß Wladek bei uns nächtigen durfte.

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Das Hotel ist traumhaft schön, wir hatten eine wundervolle Aussicht und der Service war grandios.

Als wir mit dem Auto vorfuhren, bemerkte ich die überraschten Gesichter der Passanten, als sie sahen, daß wir mit dem Hund Richtung Hoteleingang gingen. Sie müssen gedacht haben, daß wir sehr wichtig sind 😉 Und daher unseren Hund mitnehmen dürfen.

Dann trafen wir unsere Freunde in der Hotelbar, um dort Wiedersehen zu feiern und aßen zu Mittag.

Für den Abend war ein Tisch im Hotel-Restaurant bestellt.

Nachmittags gingen mein Schatz, der Hund und ich spazieren. Dabei entdeckte ich diese merkwürdige Toilettenbeschreibung…

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Am Abend machten wir uns schick, Wladek blieb im Hotelzimmer und dann gingen wir runter zur Lobby. Dort wurden wir dann gemeinsam mit unseren Freunden ins Restaurant geführt…….und der Weg führte durch die riesige Hotelküche 🙂 Ich war überrascht, als ich an all dem Personal vorbei musste, die dort wild am Kochen waren. Erklärung: Der Hotelmanager wollte nicht, daß unsere Freundin den weiten Weg um das Hotel gehen muß, um zum Restaurant zu kommen, daher diese Abkürzung. Das war soooo cool.

Der Abend im Restaurant war dann der Knaller!!!! Der Oberkellner war ein sehr netter Herr aus Portugal, der 7 Sprachen spricht. Er betreute uns den ganzen Abend….ich fühlte mich wie eine Königin.

Das Essen war ein TRAUM!!!!!!!!! Ich habe noch nie sooooo gut gegessen. Es hat einfach alles gestimmt!! Unsere Freunde luden uns natürlich ein, da es ja mein Geburtstagsessen war. Wir hätten uns den Spaß auch gar nicht leisten können. Das Essen an dem Abend kostete so viel, wie unsere ganze Hochzeit kosten wird 🙂

Ja, jetzt ist es raus. Ich bin verlobt und heirate bald 🙂

JUHUUUUUU!!!!! 😀

Am nächsten Tag gab es dann noch ein traumhaftes Frühstück. 3 Kellner waren an unserem Tisch zugange. Das Essen, der Service, das Ambiente…..alles ein Traum…..an so etwas könnte ich mich gewöhnen 😉

Dann hieß es Abschied nehmen. Es ging weiter nach Rom……

Was für ein toller 30. Geburtstag!!!!

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Ausflug in die Berge

Wir mieteten uns ein Motorrad und fuhren rauf auf fast 1700 Meter. Die gewundene Bergstraße war ein Traum, die Aussicht wundervoll und die Luft wurde mit jedem Meter sauberer.

Und als ich so auf dem Motorrad (mein Freund fuhr) dahinflog, war ich wirklich dankbar, daß ich das alles sehen darf.

Auf dem Weg trafen wir immer wieder auf Nomaden mit ihren Wasserbüffeln. Teilweise riesige Herden (so 20-30 Stück) die an der Straße ruhten und grasten.

(Hier ruhen all die Wasserbüffelbabys 🙂 )

(Kinder eines Nomadenvolkes)

(Die Wasserbüffeleltern nehmen ein Bad)

Als wir durch einen kleinen Ort kamen, kam uns ein Inder entgegen. Mein Freund rief „Grias di!“

Und der Inder strahlte zurück und rief:“Grias di!“ 😀

Mittags machten wir an einem Straßenrestaurant Pause.

(Das war die Aussicht….das ist auch der Ganges….noch ganz klein und sauber.)

(Ein süßes Milchgetränk. Sehr beliebt in Indien)

(Ein klassisches Thali: Brot, Linsen und Gemüse)

Abends fanden wir ein tolles kleines Hotel mit einem wahnsinnigen Ausblick auf die Berge. Das Zimmer plus komplettes Abendessen und Frühstück dort kostete 18 Euro. Wahnsinn, oder?!

Nur verplant waren die Kollegen. Wir hatten keine Handtücher im Zimmer, also baten wir um welche. Der Inder verstand und brachte EIN Handtuch. Wir schauten ihn an und meinten: „We are two persons. And that’s one towel.“

Er schaute uns immer noch verplant an.

Wir zeigten auf uns: „Two.“ Dann zeigten wir auf das Handtuch: „One“.

Dann begriff er und brachte ein zweites 😉

Abends spazierten wir noch durch den Ort. Mein Freund ließ sich noch eine Ewigkeit eine Kopf-und Rückenmassage geben. Kosten 80 Cent 🙂

Dann kauften wir einen Apfel, der hatte aber keinen Geschmack, also gab mein Freund dieses Stück Obst einem Wasserbüffel, der gerade an uns vorbeizog 🙂

Das war morgens unsere Aussicht aus dem Fenster. Und überall nur Vogelzwitschern.

Und frische, kühle Luft. Keine blöde Klimaanlage.

Auf dem Rückweg Richtung Rishikesh trafen wir noch eine Schweinefamilie und ganz viele Affen.

Wisst Ihr, wenn Indien überall super Klos hätte und gute österreichische Wirtshäuser, dann wäre das Land super!!!! 😉

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Berlin bubbelt

Jaaaaaa Leute, ich bin aus Berlin zurück!!!!!! Und es war toooooolllll!!!!!

Ich liebe diese Stadt…..die ist sooo cool!!!

Ok Mascha…komm mal wieder runter von Deinem Trip….was hast Du denn geschluckt? Zuviel am Vanillezuckertütchen geschnüffelt, als Du am backen warst?!

*Mascha besinnt sich kurz auf ihr Alter und das sie etwas reifer und überlegter bloggen sollte*

Ooooommmmmm

Da bin ich wieder….Also, ich….ähm, moment…..spüre noch etwas Beklopptheit….please hold the line

*Mascha schlägt nochmal gegen die Meditationsschüssel und konzentriert sich*

….es wird angeklopft…bitte warten sie.

…es wird angeklopft…bitte warten sie.

…es wird angeklopft…bitte warten sie.

So, Mascha ist geerdet zurück.

Die Zeit in Berlin war zwar kurz, aber schön.

Wir wohnten in einem russischen Hotel mitten in der Stadt. Alles war in Rot und Gold gehalten und an den Wänden hingen Bilder von Zar Nikolaus, Prinzessin Anastasia usw.

Wir aßen in tollen Restaurants, bummelten durch hippe Viertel und genossen einfach die lebendige und wache Atmosphäre dieser pulsierenden Stadt.

Ich mag Berlin. Ich mag Berlin wirklich!!

Abends sah ich dann eine „Bubble Tea“ Bar. Ich hörte zuerst von Sweetminds davon und dann las ich überall von Leuten, die über Bubble Tea sprachen. Auch im Tv gab es Berichte. Nun stand ich davor….es war kurz vor 22 Uhr und ich dachte: „Soll ich, oder soll ich nicht?“
Mein Schatz zog mich dann rein, weil er wusste, daß ich neugierig war. Wir standen dann beide vor dem Tresen, ein kleiner Asiat lächelte uns an und ich fragte ihn dann Löcher in den Bauch: „Was ist das? Und wie geht das? Und wie funktioniert das? Und wie schmeckt das? Und womit kombiniert man das? Und was sind die schwarzen Kugeln? Kann ich mal probieren?……….“

Mein Freund meinte ich soll den armen Mann um diese Uhrzeit in Ruhe lassen und einfach bestellen. Ich entschied mich für Passionfruit/Greantea mit Passionfruitkugeln und schwarzen Kugeln.

Als wir dann da so saßen….mit dem Becher und dem Riesenstrohhalm und dabei waren Bubbles hochzusaugen und zum Platzen zu bringen, dachten wird: Nett, muß aber nicht sein.

*Mascha bubbelt davon*

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Mein Abschiedsgeschenk

Eben waren wir unten im Hotel essen. Wir genossen nochmal in vollen Zügen indische Köstlichkeiten.

Als wir uns mit vollen Mägen vom Restaurant-Chef verabschiedeten, überreichte er mir ein geheimnisvolles Päckchen mit den Worten: Das ist für Dich und es wird dafür sorgen, daß Du jeden Morgen an mich denkst.

Der Restaurant-Chef kennt uns schon länger, da wir schon oft Hotelgäste waren. Er ist ein großer, dicker Inder, der immer gut gelaunt ist und immer ein Strahlen im Gesicht trägt. Für mich ist er Happy Buddah 🙂

Er weiß, daß wir heute abreisen und daher wollte er mir eine Freude machen. Ich strahlte und nahm das Geschenk an. Was das wohl war?

Fand diese Geste einfach total süß!!

Im Zimmer musste ich sofort nachschauen was dieses Päckchen enthielt.


(etwas unscharf…sorry)…die Karte sagt „Miss you“….süß, oder? 🙂

Wie goldig ist das denn??!! Eine Liebespaartasse von unserem Restaurant-Chef….das ist Indien!!! 😀

In 2,5 Stunden kommt unser Taxi….