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Was lesen?

Vor einiger Zeit las ich ein philosophisches Buch. Es ging um einen Lehrer und einen Schüler.

Der Lehrer sagte dem Schüler, daß uns 2 Dinge im Leben formen.

Menschen und Bücher.

Es sei daher wichtig mit welchen Menschen wir uns umgeben und welche Bücher wir lesen.

Zum Thema Bücher sagte er noch im speziellen:

„Durch Bücher kann man mit Autoren gedanklich Kontakt aufnehmen. Bücher können helfen das eigene Leben zu gestalten.“

Der Schüler fragte was für Bücher er lesen soll.

Der Lehrer: „Man sollte meistens Klassiker lesen.“

Schüler: „Warum?“

Lehrer:“ Diese Bücher müssen etwas Bleibendes haben, wenn sie nach so langer Zeit immer noch die Menschen bewegen und ihnen helfen. Die Autoren der klassischen Literatur haben uns anscheind etwas Wichtiges zu sagen. Im Gegensatz zu kurzlebigen Strömungen und Modeerscheinungen in der Bücherwelt, sind Klassiker zeitlos und daher kostbar für den menschlichen Geist.“

 

Ich fand diese Sichtweise schlüssig und muß zugeben, daß ich mir darüber vorher nie Gedanken gemacht habe.

 

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Habt Ihr mich vermisst??!!

Hallo Ihr Lieben!!

Ich bin zurück!!!!

Die Tage in Ungarn waren wunderschön. Ich kann mich dort auf dem Land so richtig erholen und Energie für den erneuten Alltag sammeln.

Da ich nicht super viel Zeit habe, aber mein Kopf voll ist, werde ich nun kurz einen Überblick über meine Erlebnisse bloggen.

In Ungarn sahen wir eine ehemalige Synagoge. Sie wird aber nicht mehr also Gotteshaus verwendet, sondern als Café. Und draußen am Eingang leuchtet eines dieser schrecklichen „Open“ Schilder mit blinkenden Lämpchen. Ich war schockiert!!!

Auf einem bestimmten Abschnitt auf einer Landstraße in Ungarn stehen immer Straßennutten. (Mein Freund versuchte dann immer Knallerbse davon zu überzeugen, daß diese leichtbekleideten „Damen“ nur schlechten Geschmack haben und auf den Bus warten 😉 )
Irgendwann erblickte ich an der Straße eine Nutte, die breitbeinig auf dem Boden saß…Kopf gesenkt…Ich dachte, sie sei betrunken, aber als wir an ihr vorbeifuhren erblickte ich mit Grauen, daß die Frau breitbeinig ohne Hemmungen zwischen ihren Beinen fummelte. Es war alles zu sehen und mir wurde schlecht. Ok, als Straßennutte bist Du eh schon tief gesunken, aber eine gewisse Scham ist doch menschlich, oder? Ich weiß nicht was sie da gemacht hat, aber sie hätter auch hinter einen Busch gehen können.

Gestern war ich mit dem kleinen Zwerg, auf den ich zwischendurch aufpasse, im wunderschönen Rosenpark. Ich saß auf einer Bank und las. Der Kleine schlief in der Karre.
Da kam eine laute Schulklasse auf mich zu. 20 ca. 8-jährige. Und 2 „Lehrer“. Die Kinder stürmten los Richtung Spielplatz und schauten nicht nach links oder rechts.
Da wurde die eine Lehrerin/Betreuerin böse und rief, daß sich alle vor die rosa Rosenbüsche stellen sollen. Die Frau sprach primitives Wienerisch und ich hätte auch nach ihrem Aussehen her, eher gedacht, daß sie froh sein würde eine zu rauchen und die Kinder sich selbst überlassen würde.
Ich hatte mich aber geirrt. Sie stand vor der Klasse und sagte: „Also Kinder, seht ihr diese Rosen? Diese rosa Farbe hat einen bestimmten Namen. Sie heißt…..“
Plötzlich rief ein Junge aus der Klasse: „Lasst uns gehen!!!“ Und marschierte los.
Ihm folgten spontan ¾ der Klasse.
Die Lehrerin war anscheind hilflos und trottete hinterher.
Aber an den Klassenproll gewandt sagte sie:
„Georg, auch in den Sommerferien braucht man geistige Anregung nicht nur Nintendo spielen +TV schauen!! Sondern geistige Tätigkeit!!! Das heißt mit dem Gehirn arbeiten!!!
Georg stellte auf taub und ging stur Richtung Spielplatz.

Naja, sie hat es wenigstens versucht.