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Gruss vom Pazifik

  
Guten Morgen Ihr Lieben,

gestern abend sind wir in Queensland angekommen. Die Sunshine Coast ist ein Traum.

   
 Nach einem guten Schlaf ging es dann in ein tolles Cafe wo wir herrliches Bircher Müsli gegessen haben.

  
Jetzt geht es zum Supermarkt. Müssen die Küche in unserem Ferienhaus bestücken 🙂

Alles Liebe,

Eure Quasseltasche

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Weltfischbrötchentag

An alle Nordlichter, Möchtegern-Nordlichter und Fischbrötchenliebhaber!!!

Morgen ist WELTFISCHBRÖTCHENTAG!!!!!

Ja, das gute Fischbrötchen ist für uns Norddeutsche so wichtig, wie für den Berliner die Currywurst und für den Bayern die Weißwurst.

Ich LIEBE Fischbrötchen. Wie soll es auch anders sein? 😉

In ein paar Tagen bin ich ja wieder in meiner norddeutschen Heimat zwischen den Meeren und freue mich schon sehr auf mein Fischbrötchen (es dürfen natürlich mehr sein als nur eins…also nur eins wäre etwas wenig…oder?)

Es gibt doch nichts schöneres als am Strand zu sitzen, die steife Brise um die Nase wehen zu lassen, die Möwen kreischen zu hören, die Salzluft zu riechen und in ein knuspriges Matjesbrötchen zu beißen.

*Mascha ist kurz wegen akuter Vorstellungskraft und Erinnerungsschwelgung außer Betrieb*

Immer noch

Immer noch

….

Uuuuuuuunnnnnd……..Ja, sie ist wieder da!!!!

Ach Leute, ich bin halt durch und durch…..nein, kein Krabbenpuhler (habe ich aber mal gemacht…sitzend auf einem Deich…ich fand’s spitze)

…ich meinte Nordkind……habe ich das schön gesagt? Ich denke schon 😉

Ich erzähle allen begeistert wo ich herkomme, wie schön es dort ist und verteidige das „schlechte“ Wetter.

Letztes habe ich mir sogar die Schleswig Holstein Hymne angehört.

Ich habe sie meinem Schatz vorgespielt und mit Stolz verkündet, daß das unsere Hymne sei.

….so als ob wir in Schleswig Holstein dieses Lied jeden Tag in der Schule singen würden oder ähnliches. In Wirklichkeit hörte ich diese „Meisterwerk“ in meinem gesamten Leben erst 5 Mal oder so…und das nur wenn ich es schaffte bis Mitternacht noch wach zu sein. Um diese Zeit spielt der Radiosender RSH diese Hymne.

Und wie erkennt man einen Norddeutschen in Wien? Einen Norddeutschen findest Du nicht beim Schnitzelwirten, sondern in der Nordsee 😉

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Noch 23 Tage…

…und dann heißt es Abschied nehmen von Goa. Ich werde dem indischen Tropenparadies, das 6 Monate mein Zuhause war, den Rücken kehren und nach Dehli fliegen. Dort verbringen wir noch 2 Tage und dann heißt es Wien, Du hast mich wieder. Sicher freue ich mich auf diese schöne Stadt, die ja auch mein Zuhause ist. Ich werde Spaß dabei haben die traumhafte Wohnung wieder zu entlüften und werde mit großer Freude alles schön herrichten. Frühjahrsputz, die Wohnung beleben, mit indischen Mitbringseln schmücken.

Aber es wird auch ein Kulturschock sein. Irgendwie ist doch nach so einer langen Zeit Indien in Dir und auf einmal musst Du wieder europäisch funktionieren. Vieles wird mir kalt, hektisch, farblos vorkommen. Aber ich werde mich wieder einleben…so wie ich es immer mache, wenn ich von irgendwoher irgendwohin gehe.

Trotz der vielen Jahre Zigeunerdasein fällt es mir immer schwer Abschied zu nehmen. Ich werde traurig sein und wahrscheinlich weinen, wenn wir unsere goanischen Vermieter (das liebe Ehepaar, das unter uns wohnt) verabschieden müssen. Ich werde den Strand, das Meer, die Tiere, die Palmen und die neugewonnenen Freunde vermissen. Mir werden meine vertrauten Räumlichkeiten des Hauses fehlen und es tut mir jetzt schon weh, wenn ich daran denke, daß ich meine Pflanzen zurücklassen muß.

Ich habe sie mit Anstrengung hergeschafft, sie gepflegt, sie versucht vor bösen Läusen usw. zu beschützen. Ich habe alte Blätter abgezupft, die Erde gegossen und neue Ranken bestaunt. Heute morgen sah ich, daß eine Pflanze, die vor Monaten fast gestorben wäre (Insektenbefall) und am Schluß nur noch 3 Blätter besaß, eine orange Blüte bekam. Das war so ein schönes Gefühl.
Das sind meine Pflanzenbabys und ich mag gar nicht an die Trennung denken.

So lieb wie die Vermieterin ist, aber einen grünen Daumen hat sie nicht. Ihre Terrasse gleicht einem Pflanzenfriedhof. Wird sie sich gut kümmern?
Und dann kommt ja auch der Monsun. Regengüsse wie Wasserfälle werden jeden Tag auf die Erde fallen. Die Pflanzen müssen geschützt platziert werden…wird sie das machen?

Ich hoffe es.

Die Zeit in Wien wird auch schöne Geschichten hergeben… das kann ich versprechen und ab Herbst sitze ich eh wieder in Indien….dann am Fuße des Himalaya….

*Mascha reitet auf einem zottigen Yak davon*

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Bunga Bunga Frikadellen

Vorgestern war ein traumhafter Tag, der mir einfach nur gut getan hat. Dieser Tag war genau das was ich nach meinem „ich bin doof, du bist doof, alle sind doof“ Tag brauchte, um mich wieder 100%ig wohl zu fühlen.
Mein Schatz und ich sind nach Palolem (südlicher Küstenabschnitt in Goa) gefahren. Dort lebt ein befreundetes Paar. Sie besitzen direkt am Strand ein Resort. Es sollte am Abend eine Vernissage stattfinden. Da ließen wir uns nicht zweimal bitten und zack sprangen wir auf unseren Scooter. Die Fahrt war einfach herrlich. Vorbei an Palmenhainen, Reisfeldern und Wasserbüffeln. Der Fahrtwind pustete alle meine negativen Gedanken weg und da wir so schnell unterwegs waren, konnten sie mich auch nicht wieder einholen.
Als wir im Resort ankamen, setzen wir uns in das Strandrestaurant und bestellten Red Snapper Tandori Style. Es schmeckte köstlich. Ich genoß mein Glas Weißwein und schaute den Wellen des Meeres zu.
Am Nachbartisch saßen ein Ehepaar mit Tochter. Die Frau war gerade dabei ihrem Mann (der ziemlich desinteressiert drein schaute) etwas mitzuteilen. Sie: Du glaubst es nicht. Da war ich doch gerade bei ihr und bekomme mit wie sie einer anderen Frau erzählt, daß ihr Sohn 5 Jahre alt sei. Ich konnte es gar nicht fassen. Ich habe ihr dann gesagt, daß ihr Sohn 6 ist….nicht 5. Und sie sagte, nein 5 und ich sagte, doch…wir waren doch gemeinsam schwanger und meine Tochter ist 6!!!! Also wirklich, die weiß nicht mal wie alt ihr Kind ist.
Sie erzählte das total aufgebracht und erwartete von ihrem Gegenüber eine Reaktion, die aber nicht kam. Ich weiß, man soll Leute nicht belauschen, aber es war doch zu komisch…mal abgesehen davon, daß sie eh sehr laut gesprochen hat. Ich wollte wissen wie es weitergeht, aber als sie mitbekam, daß wir auch deutsch sprechen und somit alles verstehen, war sie plötzlich auffallend still.
Mist.
Bevor es dann mit der Eröffnung der Kunstausstellung losgehen sollte, wollten wir noch mal ins Meer springen. Also zack Strandklamotten runter und los.
Nach dem Wasserplantschen bin ich schnell Richtung Toilette gelaufen, um mich dort umzuziehen. Habe mir extra etwas feineres zum Anziehen mitgenommen. Wollte ja schick aussehen bei der Ausstellung.
Also Mascha los, abgetrocknet, umgezogen, geschminkt, Bindi auf die Stirn, fertig. Als ich dann rauskam, füllte sich das Strandrestaurant immer mehr. Immer mehr Leute kamen, um die Bilder eines Künstlers aus Mumbai zu bewundern.
Ich huschte noch schnell hinter die Bar, um meine Strandtasche zu verstauen, bekam einen Gratis Punsch in die Hand gedrückt und…….sah ein Bücherregal!!!!!!! BÜCHER!!!!!!
Ich hatte nur noch eines und dann würde ich wieder nackt da stehen. Und es ist gar nicht so einfach in Goa anständige Bücher zu bekommen. Ich also mit dem Punsch zum Buchregal, daß unter einer Palme neben einer Hängematte stand. Da bald die Eröffnungsrede anfangen sollte , musste ich schnell sein….wer wusste, ob ich nachher nochmal die Gelegenheit bekomme würde zu stöbern. Ich war also am Abscannen, befand zwei Bücher als gut und zack, ab damit in die Tasche. Als diese Beute gesichert war, konnte ich mich der eigentlichen Sache zuwenden.
Die Eröffnungsrede unserer Freundin war sehr schön, der Künstler sehr sympathisch, die Bilder sehr interessant und die Stimmung ganz toll.
Mein Freund war gerade dabei angeregt mit einem Religionswissenschaftler zu plaudern und ich…nun ja..ich merkte, daß mein Punsch alle war. Ich ging zur Strandbar, setzte mich auf einen Hocker und bestellten einen Cocktail. Als ich da so saß, beobachtete ich die fröhliche Menge, schaute auf das Meer, daß langsam orangerot glitzerte, da die Sonne unterging, blickte an den riesigen Palmen hoch und lauschte der schönen Musik. Und in diesem Moment dachte ich mir: Wie kann man an so einem Ort MMs (Mascha Momente) bekommen. Du hast es doch so schön hier.
Hmm, der Cocktail schmeckte gut.
Später saßen wir noch mit unseren Freunden zusammen und plauderten. Da wir (mein Freund und ich) noch zu unserem Lieblingsitaliener gehen wollten, sagte uns unsere Freundin, daß wir unbedingt die Bunga Bunga Frikadellen essen sollen.
Kurze Anmerkung: Die Freundin ist 50 Jahre alt und eine Dame mit Niveau und Klasse.
Mein Freund so: Wieso heißen die Bunga Bunga?
Sie: Weiß nicht…
Er: Bunga Bunga kommt doch von den Bunga Bunga Girls von Berlusconi.
Sie: Jaa, daher kam mir der Name bekannt vor. Stimmt. Jetzt wo Du es sagst….Aber warum sie gerade so heißen…
Meine Freundin schaute auf den Tisch und schien zu grübeln. Ich nahm gerade einen großen Schluck von meinem Drink und da sagt sie:
„Hmm, jetzt wo ihr es sagt…diese Frikadellen sahen eigentlich aus wie kleine Penise“….
PRUST!!!!! Ich konnte nicht mehr, ich hätte mich fast an meinem Drink verschluckt und bekam einen Lachanfall.
Also mit so einer Aussage hätte ich bei ihr nicht gerechnet 😉
Als wir uns verabschiedeten, freute ich mich schon auf Bunga Bunga Frikadellen…wollte sehen, ob sie wirklich so aussehen wie Penise oder wie die Inder sagen….secret part of a men… 🙂
Bei der Bestellung wurde uns aber leider mitgeteilt, daß es die Bunga Bunga Frikadellen nicht immer gibt. Also keine Penisfrikadellen für Mascha.
Menno….
Dafür hatte ich aber Pasta Gorgonzola und eine Thunfischpizza, die wir uns geteilt haben.
Gott war ich voll auf dem Heimweg…..wir mussten noch eine Stunde mit dem Scooter durch die Nacht fahren….kann ziemlich kalt sein und gefährlich ist es auch……und es wird nicht besser, wenn man den Magen auch noch auf die 3-fache Größe pastamässig aufgepummt hat und beim jeden Speedbump diesen Magen im Hals zu spüren bekommt.
Ein Ohrwurm, den ich dann die ganze Zeit sang, lenkte mich etwas von meinem körperlichen Befinden ab:
Row, row, row the boat…. gently down the stream.
And when you see the crocodile, don´t forget to scream.

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Ein Wasserbüffelbaby ist zum Kuscheln da

Gestern abend bin ich nochmal vor Sonnenuntergang ins Meer gesprungen. Es war herrlich in den Wellen zu schwimmen und die Meeresluft einzuatmen. Ich spazierte nach meinem Bad wieder langsam zurück nach Hause. Vorbei an kleinen Geschäften, Häusern und Höfen. Man sah Schweine, Hühner, Hunde und Kühe an jeder Ecke. Ich ging etwas desinteressiert daran vorbei, da diese Tiere im indischen Alltag nichts neues mehr sind. Doch dann sehe ich einen Unterstand und vor diesem ist eine Wasserbüffelbaby an einen Baum gebunden. Es war sooo süß!! Ich wollte es unbedingt streicheln und schlich langsam heran. Ich schaute mich um, um zu sehen, ob irgendwo große Wasserbüffel standen. Mit diesen ist nämlich nicht zu spaßen. Die sind ziemlich groß und sehen es normalerweise nicht gerne, wenn man ihren Nachwuchs angrabbelt. Also von einem Wasserbüffel möchte ich nicht gerammt werden.
Ich sah aber, daß die 4 großen Tiere an dem Unterstand festgebunden waren. Etwas entfernt von dem Kleinen. Kein Gefahr.
Nun stand ich vor dem Baby und es schaute mich mit großen Kulleraugen an. Das Fell war ganz schwarz und borstig und die Ohren riesig. Ich hockte mich hin und fing an das kleine Köpfchen zu streicheln. Das Baby schloß die Augen und genoß es.
Da sehe im linken Augenwinkel, daß mich ein riesiger Büffel mit den Augen fixiert. Das war bestimmt die Mutter. Ich hatte kurz Angst, aber dann dachte ich, daß sie mir ja eh nichts antun kann. Sie ist mit einem Seil befestigt. Wobei…naja, so ein Büffel wiegt zwischen 500 und 1000 Kilo….also, ob da so ein Seil geholfen hätte….bin nicht sicher.
Die Mutter muß aber gespürt haben, daß ich dem Kleinen nichts antue und fing nach einer Weile wieder an zu grasen. Das Baby nuckelte auch an meinem Finger…Zähnchen hatte es auch schon. Später lege ich meinen Kopf auf den Büffelbabykopf und genoß die Nähe zu diesem süßen Wesen.
Dann war es Zeit Abschied zu nehmen.
Auf dem ganzen Heimweg war ich am Strahlen. 6 Monate hatte ich es nicht geschafft ein Wasserbüffelbaby zu streicheln, da jedesmal die großen Mütter direkt daneben standen….ohne Seil und daher gefährlich….schön, daß es jetzt doch noch geklappt hat.
Hier ein Foto aus dem Internet. Es ist nicht mein Bild, aber ich wollte, daß Ihr seht wie so ein Wasserbüffel mit Baby aussieht.

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Man kann nicht vor sich selber weglaufen.

Gestern fühlte ich mich nicht so toll. Gesundheitlich war ich in Ordnung, aber die Umstellung fällt mir doch schwerer als ich dachte. Ich war im ganzen nicht gut drauf, zickte und war mit mir überhaupt nicht im Reinen.

Heute morgen wachte ich um 6.30Uhr auf und wusste, daß ich aus dem Haus muß. Denn ich merkte wie die negativen Gedanken kurz nach dem Wachwerden wieder angekrochen kamen. Ich zog mich also an und ging Richtung Strand. Ich ging sehr langsam….ich ließ mir Zeit…ich genoß die Umgebung. Die
Bauern, die auf ihren Reisfeldern arbeiteten, die Sau mit ihren kleinen Ferkeln, die Wasserbüffel, die zu zehnt unter einem Baum lagen und vieles mehr.

Nach ca. 20 Minuten war ich am Strand. Ich zog meine Schuhe aus und ging los. Immer am Wasser entlang. Es war traumhaft. Die Sonne war
gerade aufgegangen, es war noch etwas kühl und ich hatte den Strand fast für mich alleine.

Ich ging zügig eine halbe Stunde lang spazieren, beobachtete Vögel, sah große Krebse auf dem Sand laufen und streichelte einen süßen Hund, der mir gleich seinen Bauch zeigte und meine Zuwendung genoß.

Als ich da so stand und auf das Meer sah, verstand ich nicht, warum ich nicht in der Lage bin es mehr zu genießen. Warum stresse ich mich so? Was macht mich so unruhig?…..Diese Unruhe macht mich ganz verrückt…sie begleitet mich schon seit Jahren….

Ich muß meine Mitte finden, aber das ist leichter gesagt als getan…

Wieder zu Hause gab es Frühstück und jetzt sitze ich am Tisch und schreibe diesen Eintrag….mit der Hoffnung, daß der Strom gleich wieder angeht, damit ich wieder online gehen kann.

Ich sehe gerade, daß der Raubvogel wieder da ist…er sitzt auf dem Balkongeländer und schaut mich durch die offene Tür an.

Ich werde mal versuchen ihm etwas zu essen zugeben….wir haben etwas Schinken….

 

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Spuckparade 2000

Gestern wachte ich mit totaler Übelkeit auf. Ich hatte auch
furchtbare Kopfschmerzen.

Den Tag verbrachte ich also überwiegend im Bett und sehnte
mir meine Gesundheit herbei.

Gegen Abend meinte mein Freund, daß wir nochmal ins Meer springen
sollten. Ich überlegte hin und her…..eigentlich war mir ziemlich schlecht…auf
der anderen Seite war der Gedanke das Haus kurz zu verlassen sehr verlockend.
Wir fuhren also zum 2 Minuten entfernten Strand und sprangen in die Wellen. Es
war herrlich und der Himmel war wieder komplett orange…wirklich ein
Postkartenmotiv.

Als wir aus dem Wasser stiegen sahen wir 2 Inder, die einen
riesigen Wasserbüffel hinter sich herzogen. Der Wasserbüffel legte sich ins
Wasser und die Inder fingen an das Tier zu waschen. Der Bulle hatte die
grössten Hörner, die ich je gesehen habe. Die waren mächtig!! Leider hatte ich
keinen Fotoapparat am Bikini baumeln, ansonsten wäre das ein Bild für die
Götter geworden.

Wir genossen eine zeitlang den Anblick und dann meldete sich
meine Übelkeit wieder.

Als wir mit dem Moped wieder zurückführen, kamen wir wieder
an dem Bullen vorbei, der auf der Straße gemütlich dahin wanderte. Mein Freund
fuhr ganz dicht dran, weil er wohl ein Horn anfassen wollte…..in diesem Moment
schwenkte der Wasserbüffel aber seinen Kopf zu Seite und das eine Horn kam
gefährlich in unsere Nähe…..mussten super schnell ausweichen, ansonsten hätte
es uns vom Moped geschmissen. Ich war total geschockt…mein Freund lachte nur…

Als wir dann zu Hause waren rannte ich sofort auf Toilette
und übergab mich …..so ging es dann den ganzen Abend…..Details lasse ich mal
weg….ist ja nicht so angenehm…;)

Heute morgen ging es mir immer noch nicht gut….ich muß zwar
nicht mehr spucken….wie auch…Magen ist komplett leer…aber mir ist noch übel und
mein Kreislauf spielt verrückt. Nun habe ich eben eine Kleinigkeit gegessen und
hoffe, daß ich es bei mir behalte.