11

Frontbericht Nr….ähm, weiß nicht.

 

–          Es ist kurz nach 10 Uhr und die gefüllten Paprika für heute Mittag köcheln schon im Topf

–          Viele haben heute frei…..ich aber nicht.

–          In ca. 6 Wochen geht es los Richtung Indien und in meinem Bauch schlüpfen schon langsam die Schmetterlinge

–          Apropos Schmetterling. In Fukushima haben sie mutierte Schmetterlinge gefunden. Zu kleine Flügel und kaputte Augen. Na servus….

–          Trotz Chips- und Schokoladenverzehr am gestrigen Abend habe ich abgenommen. Verstehe meinen Körper nicht, aber ich finde sein Verhalten sympathisch.

–          Das Buch „Still“ über die Introvertierten ist sehr, sehr gut und kann ich nur empfehlen. Und an alle Extrovertierten: Introvertierte haben keine Angst und sind nicht schüchtern. Sie ticken einfach anders. Mindestens 1 Drittel der Bevölkerung ist introvertiert. Daher sollte man das Wesen dieser Menschen besser verstehen lernen.

–          Meine Bananen waren überreif und daher entschied ich mich Bananenmilch zu machen. Das nenne ich mal ein Frühstück.

–          Ich sehe gerade, daß ich 333 Artikel verfasst habe und über 60.000 Klicks bekommen habe. Danke an alle, die sich mein Gequassel tagtäglich antun 😉

–          Erkenntnis: Um 19 Uhr in keinen Supermarkt gehen (schon gar nicht, wenn am nächsten Tag alles geschlossen ist). Schwierig dort lebend wieder herauszukommen. Ich habe es aber geschafft. Hat geholfen, daß ich jede Folge von Bear Grylls gesehen habe 😉

Mehr fällt mir spontan nicht ein.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Mittwoch.

Man sieht sich 😀

9

Möchtegern-Schmetterling

Es gab mal eine kleine Raupe, die sich nicht traute.

Sie saß in einer süßen Pflaume.

Gerade mal so groß wie ein Daume.

Die Pflaume hing geschützt im Baum.

Sie war Raupes kleiner Raum.

Innen war es warm, sicher und lecker.

Aber es gab immer mehr Gemecker.

Ein Schmetterling wollte die Raupe sein.

Schön und frei…..das wär fein.

Aber dafür müsste ein Kokon gebaut werden.

Das ist Müh und überhaupt….

Wer sagt, daß das Leben eines Schmetterlings soviel besser ist als das der Raup‘?

So saß die Raupe unschlüssig und aß,

bis sie den Traum vergaß.