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Ein Vorbild

In den Kinos läuft jetzt der Film „Spuren“. Beim Instagram Gequassel seht Ihr ein Foto dazu. Es geht um die wahre Geschichte einer jungen Frau,  die sich mit 26 Jahren entschließt alleine die Westaustralische Wüste zu durchqueren. Sie hat nur 4 Kamele und einen Hund dabei. Nach 2 Jahren ist sie am Ziel und ist ein vollkommen neuer Mensch. Mich faszinieren solche Leute.  So mutig. So entschlossen. Würde auch gerne so eine Grenzerfahrung erleben, so ein Abenteuer…um zu sehen wie man damit umgeht und wie man sich entwickelt. Spannend. Wirklich.  Das Buch „Spuren“ werde ich mir auch holen. Es soll toll sein und ist  in Australien Pflichtlektüre in den Schulen.
Was empfindet Ihr, wenn Ihr von solchen Menschen hört? Und würdet Ihr auch gerne mal so ein Abenteuer erleben?

Ich wünsche euch einen schönen Abend.
Eure Quasseltasche

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Innere Leere

Ich lese ja gerade das Buch „Ego“ von dem indischen Guru OSHO. Naja, eigentlich habe ich erst gestern wieder damit angefangen….vorher war einfach keine Zeit.

Deshalb ist auch mein letzter Blogeintrag wieder etwas her. Die letzten Tagen waren wieder sehr stressig und ich muß sehr sehr viel für die Schule tun. Ich muß den Juni voll reinhauen, da ich sonst zeitlich wirklich ein Problem bekomme. Bin durch den Umzug von Australien nach Wien usw. und sofort sehr im Verzug was mein Studiumzeitrahmen betrifft. Daher bitte nicht böse sein, daß ich es manchmal einfach nicht schaffe zu posten…mal abgesehen davon, daß auch nicht immer super spanndendes passiert, wenn man nur über Büchern sitzt.

Aber nun schweife ich ab.

Heute morgen bin ich aufgewacht und erinnerte mich an meinen merkwürdigen Traum. Ich träumte die ganze Zeit von einem Eisbärbaby mit einem lila Farbfleck auf dem Rücken. Ich kümmerte mich um das kleine Wesen…trug es herum usw. (Falls jemand weiß was das bedeuten soll…her mit der Analyse;) )

Ich konnte nicht mehr einschlafen, aber aufstehen wollte ich auch noch nicht. Also nahm ich mein Buch zur Hand und las etwas. Und da fand ich eine interessante Stelle, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

„Warum legen die Menschen so viel Wert auf Besitz?“

Je mehr Wünsche man hat, umso mehr zeigt man damit, dass man seine eigenen Schätze nicht kennt. Diese Unkenntnis treibt die Menschen in die Wüste der Besitzgier. Es ist eine Wüste, weil es dort nichts zu gewinnen gibt. Man kann die ganze Welt besitzen und bleibt dennoch derselbe hohle Mensch – leer im Inneren, das Leben sinnlos, die Sicht vernebelt, das Herz tot, die Seele ungeboren.

Die Menschen legen soviel Wert auf Besitz, weil sie insgeheim spüren, dass ihnen etwas fehlt. Was es genau ist, können sie nicht sagen, aber irgendetwas fehlt. Das fühlt jeder und darum muß man ganz schnell dieses Loch voll stopfen.

Du brauchst Ablenkung. Diese findest Du durch Ergeiz, Ziele, Wünsche, Pläne, Konkurrenz, Geld, Macht….

Du musst Dich immer beschäftigen, damit du dein inneres Zittern nicht spürst. Immer wenn Du Zeit hast, immer wenn Du nichts tust, tut sich plötzlich diese innere Leere auf und du bekommst Angst. Es ist wie ein Abgrund. Du hast Angst hineinzufallen, und so klammerst du dich an irgendetwas oder wenn nichts anderes zum Festklammern da ist, erfindest Du etwas.

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